Transfer

Informationen für Studierende

Studierende im Bereich der Energietechnik haben zahlreiche Möglichkeiten, in laufenden Forschungsprojekten mitzuarbeiten, vom Praxissemester über Abschlussarbeiten bis hin zur studienbegleitenden Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft. Interessierte können sich je nach ihrer thematischen Neigung direkt an die jeweiligen INES-Professoren wenden und diese gern im Rahmen der Vorlesungen und Labore ansprechen — im neuen Bachelor-Studiengang Nachhaltige Energiesysteme, im internationalen Master-Studiengang Renewable Energy and Data Engineering und weiteren Studiengängen der Hochschule Offenburg.

Das praxisnahe Studium stellt die Vielfalt der Energietechnik vor und führt die Studierenden in ganz konkrete Aufgaben aus dem Berufsleben ein:

  • In studentischen Laboren wird die erlernte Theorie angewendet. Versuche werden selbstständig oder angeleitet durchgeführt und es besteht die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsprojekten des Instituts für nachhaltige Energiesysteme (INES) teilzunehmen.
  • In studentischen Projekten beschäftigen sich die Studierenden in Teams mit der konkreten Ausgestaltung und Umsetzung der nachhaltigen Energie- und Gebäudetechnik.
  • Im Praxissemester können die Studierenden ihr Wissen in einem Unternehmen anwenden und eigene Projekte entwickeln und umsetzen.
  • In Exkursionen erleben die Studierenden die unterschiedlichen Branchen der Energietechnik.

Durch die Mitarbeit an Forschungsprojekten können die Studierenden im Verlauf des Studiums ihre Fachkenntnisse vertiefen. Interessierte können sich gern an die Forschungsgruppe oder den jeweiligen Professor wenden.

 

Akademische Stellen

Für die Forschungs- und Entwicklungsteams werden laufend engagierte akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Aktuelle Stellenangebote sind auf den Karriereseiten der Hochschule Offenburg gelistet. Die INES-Professoren freuen sich auch unabhängig von aktuellen Ausschreibungen über Initiativbewerbungen.

Ebenfalls möglich ist die Durchführung von Promotionen im Rahmen von kooperativen Promotionskollegs oder individuellen Promotionsverfahren.

Zurück nach oben

Studierendenprojekte

Praxissemester

Das fünfte Studiensemester ist ein Praxissemester, das die Studierenden in Unternehmen oder in hochschulinternen Forschungsprojekten absolvieren. Das berichteten die Studierenden:

Ich habe mein Praxissemester bei einem regionalen Energieversorgungsunternehmen in Baden-Württemberg gemacht. Hier habe ich viele Bereiche der Energieversorgung kennen gelernt. Die meiste Zeit war ich bei der Planung eines Windparks tätig, habe mich aber auch mit Kraft-Wärme-Kopplung, Fernwärme, Sonnenenergie und Wasserkraft beschäftigt. Hierbei konnte ich sehr gut meine bisherigen Kenntnisse aus dem Studium anwenden und vertiefen, da mein Tätigkeitsfeld den kompletten Arbeitsbereich eines Ingenieurs bzw. einer Ingenieurin abgedeckt hat: Von der Planung über den Kundenkontakt bis hin zum Bau von Anlagen. Wichtig waren hierbei vor allem die Fächer „Regenerative Energietechnik“, „Kraft-und Arbeitsmaschinen“ und „Betriebswirtschaftslehre“, da neben der technischen Seite auch wirtschaftliche Gesichtspunkte eine große Rolle gespielt haben. Höhepunkte des Praxissemesters waren sicherlich die Tage, an denen ich nicht nur im Büro war, sondern die verschiedenen Technologien vor Ort live erlebt habe. So war ich zum Beispiel beim Aufstellen eines Windmessgerätes dabei, habe ein Wasserkraftwerk von innen gesehen, durfte mir ein neues Blockheizkraftwerk bei der Abnahme durch den TÜV anschauen und habe sogar selbst Starkstromkabel verlegt. [Herr Knapp ist heute in der Energietechnik tätig.]

Ich habe mein Praxissemester bei einem mittelständischen Hersteller von Klimageräten im Ruhrgebiet gemacht. Das Unternehmen entwickelt und produziert Lüftungs-, Klima- und Kältesysteme. Vor allem die Vorlesungen „Thermodynamik“, „Raumluft- und Klimatechnik“ sowie „Strömungslehre“ ließen sich gut auf die Praxis übertragen. Neben der Vertiefung des theoretischen Wissens lernte ich besonders im Umgang mit Kund*innen und Arbeitskolleg*innen dazu. Außerdem lernte ich die Abläufe in einem Unternehmen kennen. Höhepunkt des Praxissemesters war, dass die Messungen eines Kühlsystems erfolgreich verliefen. Dieses System konnte auf der ISH-Messe vorgestellt werden. Ich werde in diesem Themenfeld meine Bachelor-Thesis schreiben und plane, nach dem Abschluss weiter in der Lüftungs- und Klimabranche tätig zu sein. [Herr Meierhöfer hat im Anschluss an sein Bachelor-Studium eine Tätigkeit im Bereich der Produktentwicklung von Klimazentralgeräten aufgenommen und ein berufsbegleitendes Master-Studium begonnen.]

Ich arbeitete während meines Praxissemesters im Laborbereich der Abteilung Forschung und Entwicklung bei einem großen Anlagenbauer in Hamburg. Dort werden strömungstechnische, thermodynamische und akustische Fragestellungen im Rahmen von experimentellen Untersuchungen oder Simulationsrechnungen bearbeitet. Hauptsächlich war ich mit der Konstruktion und dem Aufbau von Versuchsmodellen, Durchführung strömungstechnischer und thermodynamischer Messungen und der Auswertung und Dokumentation von Versuchsergebnissen beschäftigt. Mein fachspezifisches Wissen, das in den Vorlesungen an der Hochschule Offenburg vermittelt wurde, konnte ich gut anwenden und vertiefen. Ich habe in meinem Praxissemester die ingenieurspezifischen Tätigkeiten und Arbeitsbereiche kennen und verstehen gelernt. [Herr Scheer hat im Anschluss an sein Studium eine Tätigkeit im Bereich der Planung gebäudetechnischer Systeme aufgenommen.]

Mein Tätigkeitsfeld bei einem Ingenieurbüro in Braunschweig lag im Bereich des Energie- und Qualitätsmanagements für Gebäude im Passivhausstandard. Hier wertete ich mit firmeneigener Software Messdaten aus, um die Performance von Gebäuden zu bewerten und Verbesserungspotentiale zu ermitteln. Außerdem war ich in die Qualitätssicherung am Bau involviert. Dazu gehörten Baustellenbegehungen, Luftdichtheitsmessungen, Untersuchungen mit der Thermografiekamera und Abnahmen von Heizungs-, Elektro- und Lüftungssystemen dazu. Hier waren für mich speziell die Vorlesung und das Labor „Raumluft- und Klimatechnik“ sehr hilfreich. Auch das Wissen aus den Vorlesungen „Thermodynamik“, „Wärmeversorgung“, „Messdatenerfassung“, „Regelungstechnik“ sowie „Planung und Betrieb energietechnischer Anlagen“ konnte ich anwenden und vertiefen. Einer der Höhepunkte meiner Zeit in Braunschweig war die Aufschaltung einer firmeneigenen 18,8 kW-Photovoltaikanlage (in Verbindung mit einer Kältemaschine zur solaren Kühlung), die ich in Eigenleistung geplant und montiert habe. Während des Praxissemesters konnte ich mein fachliches und praktisches Wissen vertiefen und lernte auch den Umgang mit Kolleg*innen, Partner*innen und Kund*innen kennen und so mein Auftreten in der Arbeitswelt zu optimieren. Hier erhielt ich gute Einblicke in größere Bauprozesse und lernte das Zusammenspiel und die Koordinierung der Abläufe kennen. Nach meinem Studium möchte ich in der Branche tätig bleiben. Besonders mein Interesse am Energiemanagement und der Konzeptentwicklung und -optimierung wurden durch das Praxissemester nochmals verstärkt. [Herr Wussler hat im Anschluss an sein Studium eine Tätigkeit im Bereich der Betriebsoptimierung von Gebäuden aufgenommen.]

Mein Praxissemester habe ich bei Deutschlands größtem Projektentwicklungsunternehmen für Anlagen der Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen gemacht. Ich war in der Abteilung Marketing und Vertrieb tätig, in der auch die Produktentwicklung angesiedelt ist. Das Wissen aus dem Studium hat mir dabei sehr geholfen: Ich konnte mich schnell in komplexe Fragestellungen einarbeiten, da ich auf Erlerntes aufbauen und die Inhalte unterschiedlicher Vorlesungen verknüpfen konnte. Hierbei hatte ich den Vorteil, dass ich im Studium auch das Systemdenken und die Verknüpfung zwischen verschiedenen Technologien und Energiesystemen (Kraft-, Wärme-, Kälte- und Stromversorgung) kennengelernt habe. Gerade die energiewirtschaftlich geprägten Vorlesungen während des Studiums haben mir bei meinen täglichen Aufgaben geholfen. Zum Beispiel habe ich Verkaufsunterlagen mit belastbaren Zahlen zum Eigenverbrauch bei erneuerbaren Energien erstellt oder branchentypische Strompreise ermittelt, um maßgeschneiderte Lösungen für verschiedene Industriekunden anbieten zu können. Die Grundlagenermittlung und Vorplanung, wie z. B. die Auswertung von Standortdaten und das Prüfen auf Solar-, Wind- oder Biogaspotenziale auf dem Firmengelände und der näheren Umgebung, gehörten ebenfalls zu meinen Aufgabengebieten. [Herr Schoch ist heute in einem Planungsbüro für Energietechnik tätig.]

Exkursionen

Die Exkursionen zeigen Praxisanwendungen aus der Energietechnik und führen zu Firmen der Energiebranche. Studierende haben regelmäßig die Möglichkeit, an ein- und mehrtägigen Exkursionen teilzunehmen. Im Herbst finden einwöchige Exkursionen statt.

Informationen für Unternehmen

Kooperationen

Für Unternehmen gibt es zahlreiche Möglichkeiten Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Energietechnik umzusetzen: Von der Energieerzeugung über die Energiespeicherung und -verteilung bis hin zur Energienanwendung. Viele Arbeiten sind experimentell ausgerichtet und werden durch numerische Methoden unterstützt. Ergänzt werden diese Arbeiten oft durch Feldstudien und Monitoringkampagnen an Komponenten oder Systemen im laufenden Betrieb und unter Nutzungsbedingungen.

Direkte FuE-Aufträge bieten sich häufig innerhalb der Produktentwicklung mit kürzeren Projektlaufzeiten an: Beratung, Gutachten und Studien. Messtechnische Untersuchungen zur Schwachstellenanalyse und Produktcharakterisierung. Modellbasierte und numerische Auswertungen für Optimierungspotenziale.

Ko­ope­ra­ti­onsprojekte mit weiteren Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen bieten sich für mehrjährige, komplexe Fragestellungen mit einem höheren Forschungsanteil an: Labormessungen, Feldstudien, Monitoringkampagnen, Systementwicklung und umfangreiche numerische Simulationen.

Unternehmensstimmen

Christian Reetz

Mitbegründer und Geschäftsführer der Mondas GmbH

Christian Reetz
image/svg+xml

Als aus dem Forschungsumfeld für erneuerbare Energien hervor gegangenes Unternehmen basiert unsere Innovationskraft in unmittelbarer Weise auf hoch motivierten und gut ausgebildeten Fachkräften.

image/svg+xml
[ Mehr ]


Das große Optimierungspotential das die Digitalisierung im Bereich der nachhaltigen Energien mit sich bringt, kann nur mit Hilfe engagierter und interdisziplinär denkender IngenieurInnen gehoben werden.
Sie sind die treibende Kraft hinter Entwicklungen die den Klimaschutz durch Innovation voran bringen.

Tobias Maurer

Geschäftsführer Maurer Verwaltungs-Holding GmbH & Co. KG

Tobias Maurer Maurer Verwaltungs-Holding
image/svg+xml

Die Energiewende stellt unsere Fachkräfte vor spannende Aufgaben.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Der angebotene Studiengang legt eine optimale Grundlage um bei den Herausforderungen unserer Zeit mit anzupacken. Die Maurer Gruppe bietet Praktikanten und Absolventen gerne die Möglichkeit das erlernte Wissen in der Praxis umzusetzen!

Johannes Müller

Büroleiter Stahl+Weiß PartGmbB

Johannes Müller Stahl+Weiß
image/svg+xml

Der Aufbau einer dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung und die Transformation der Bausubstanz in einen klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland ist eine große und wichtige Aufgabe für die nächsten Jahrzehnte.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Als beratendes und planendes Ingenieurbüro das an dieser Aufgabe mitarbeitet suchen wir ständig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit einem Studium an der Hochschule Offenburg ist der Grundstein für eine Karriere im Energie- und Gebäudesektor gelegt.

Dr. Holger Kuehnlein

Diplom-Chemiker SVP Technology & Innovation RENA Technologies GmbH

Porträt Holger Kuehnlein im schwarzen Anzug mit Krawatte
image/svg+xml

Als Maschinenbauer treibt die RENA Technologie GmbH, durch die kontinuierliche Technologie-Entwicklung nasschemischer Prozessanlagen, Innovation im Bereich Batterie- und Solarzellenherstellung und damit den Wandel hin zu einer nachhaltigen Energie-Wirtschaft voran.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Wir suchen stets neue Talente, die den Innovationsgeist der RENA voranbringen und die Zukunft der erneuerbaren Energien mitgestalten wollen.

Peter Majer

Unternehmensentwicklung Leiter Innovation Badenova AG & Co. KG

Peter Majer Unternehmungsentwicklung Leitser Innovation badenova
image/svg+xml

Im Umgang mit unseren eigenen Energiesystemen und aus den Anfragen unserer Kunden sehen wir: Auf der einen Seite steigen die Möglichkeiten, mit modernen Lösungen Energie immer nachhaltiger zu produzieren und zu nutzen. Auf der anderen Seite nimmt die Komplexität der Systeme zu, weil nicht mehr nur Erzeuger, sondern auch Verbraucher zu steuern sind, weil nicht mehr nur Energie „aus dem Netz“ oder eine fossile Quelle zu integrieren sind, sondern Energieströme aus vielen zentralen und dezentralen Quellen.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Hier bietet der Studiengang mit breiten Inhalten und einer guten Mischung zwischen „Hardwarekenntnis“, Software- und Steuerungskompetenz und der Einbettung in das energiewirtschaftliche Umfeld den Studierenden eine gute Basis für ein Praktikum oder eine künftige Mitarbeit in unserem Unternehmen. Denn wir werden immer häufiger als Berater, Integrator und Nachhaltigkeitsmanager gefragt und schon lange nicht mehr nur als Lieferant von Strom, Gas und Wärme.

Dr. Anne Hillenbach

Bereichsleiterin Klimaschutz und Öffentlichkeit Energieagentur Regio Freiburg GmbH

Anne Hillenbach in roter Jacke in einer alpinen Winterlandschaft
image/svg+xml

In den kommenden zwei Jahrzehnten müssen wir die Region, Deutschland und die Welt in Richtung Klimaneutralität entwickeln. Diese von vielen Menschen „historisch“ genannte Aufgabe erfordert nicht nur Engagement auf allen Ebenen, sondern benötigt auch unzählige Fachkräfte:

image/svg+xml
[ Mehr ]

In der Wissenschaft, in der strategischen Planung & Beratung, im Handwerk, in der (Klima-)Kommunikation sowie in der Industrie. Sich nicht nur privat, sondern auch beruflich für den Klimaschutz zu entscheiden, ist daher auf vielen Ebenen eine kluge und gute Entscheidung für die Zukunft.“

Manuel Birk

Bereich Energieberatung, Schulprojekte, kommunales Energiemanagement, Energieaudits Ortenauer Energieagentur GmbH

Manuel Birk Ortenauer Energieagentur GmbH
image/svg+xml

Die Bereiche Energiewende und Klimaschutz zählen zweifelsfrei zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei spielt auch der Gebäudesektor eine große Rolle.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Als Energieberater bei der Ortenauer Energieagentur GmbH in Offenburg unterstütze ich Privatpersonen, Firmen und kommunale Entscheidungsträger dabei, Ihre Gebäude zu optimieren und energieeffizient, wirtschaftlich und nachhaltig zu betreiben. Die Aufgabengebiete hierbei sind sehr vielfältig und spannend. Durch mein Energiesystemtechnik Studium an der HS Offenburg konnte ich die hierfür benötigten Grundlagen erlangen und war, auch gerade durch den guten Praxisbezug des Studiums, in Form von Laboren, sehr gut für den Einstieg in den Beruf vorbereitet.

Maik Wussler

Projektleiter HLSK MSR-Technik, Monitoring solares bauen GmbH

image/svg+xml

Nach dem Abschluss meines Studiums arbeite ich nach Stationen in der Forschung, der energetischen Betriebsoptimierung und der MSR-Planung mittlerweile als Projektleiter in einem Ingenieurbüro für energieeffizientes Bauen.

image/svg+xml
[ Mehr ]

Dabei koordiniere ich die internen Projektteams vom Energiekonzept über die Planung bis hin zur Bauleitung, Einregulierung und energetischen Optimierung und bin Ansprechpartner für die Anliegen unserer Kunden und Projektpartner. Besonders motiviert es mich, dass ich durch die Planung und Umsetzung unserer innovativen integralen Energiekonzepte direkt und aktiv am Klimaschutz und an der Energiewende mitwirken kann. Das Studium an der HS Offenburg gab mir eine hervorragende ingenieurwissenschaftliche Basis, um die komplexen systemischen Zusammenhänge der Gebäudeenergetik zu verstehen und diese heute in der Praxis umzusetzen.

Bernadette Kurte

Diplom-Geografin und Klimaschutzmanagerin in der Stabsstelle Stadtentwicklung der Stadt Offenburg

Porträt von Bernadette Kurte
image/svg+xml

Für den Klimaschutz braucht es die Energiewende und für die Energiewende braucht es Energie-Expert*innen, die systemisch denken. Das heißt, wir benötigen Fachkräfte, die die Anforderungen an die Energieversorgung über spezifische Anlagentechnik und einzelne Sektoren hinausgehend betrachten

image/svg+xml
[ Mehr ]

Auch für die Stadt Offenburg ist Klimaneutralität eine Aufgabe. Diese bewältigen wir nur, wenn wir gemeinsam mit unseren Partnern das Potenzial für erneuerbare Energien unter Einsatz modernster Technologien ausschöpfen. Darüber hinaus müssen wir Gebäudeeigentümern und Unternehmensvertreterinnen ein Versorgungs- und dazugehöriges Beratungsangebot machen können, das Ergebnisse der aktuellen Forschung und Entwicklung berücksichtigt. Gleichzeitig müssen wir unsere Vorbildfunktion erfüllen und unsere eigenen Gebäude zukunftsfähig umbauen. Wir wissen noch nicht, mit welchen Technologien wir zukünftig Strom und Wärmeenergie für Offenburg generieren und wie der Gebäudebestand klimaneutral wird – aber wir wissen, dass wir Fachkräfte brauchen, die Lösungen für diese Herausforderungen erarbeiten.

Mediathek

Kurzfilm zum Tag der offenen Tür

Erklärfilm zum RIZ Energie

Kurzfilm Energieautarkes Tiny House

Description of the container project SHK4FE

Solarsiphonbau mit dem VDIni Club

Citizen Science: Solarstrom vom Balkon

Showreel Studiengang Nachhaltige Energiesysteme

FINDA Promo Studiengang Nachhaltige Energiesysteme

Visualisierung des RIZ BIM-Models

Erklärfilm zu Klimagerechte Gebäudetechnik

 
KLONG-Homepage mit vielen Klimalehrfilmen

Zurück nach oben